|
Sklaven aus arabischen Ländern und Indien. Die Handelsgüter kamen mit einem Bonuspaket in Form vom Islam .
Kangas, Kitenges und Kikois
Auf den Märkten und Hauptstraßen swahilischer Städte und Dörfer, hängen Stoffe in hellen und leuchtenden Farben unter der tropischen Sonne. Alle Sorten von Klamotten werden verkauft. Von bedruckten Kangas bis hin zu weichen Kikois die sanft im Wind flattern.
Obwohl die meist von Frauen geschneiderte Kleider aus Kitenges (dicker Stoff mit traditionellen Mustern) hergestellt werden, welcher pro Meter verkauft wird, sind Kangas die häufigste Materialwahl der Frauen in Ostafrika.
Kangas ist der populärste, vielseitigste und wiedererkennbare Stoff, der entlang der swahilischen Küste getragen wird. Er wird nur von Frauen getragen.
Die Männer an der Küste Swahilis tragen traditionelle Kikois unter ihren weißen Kanzugewändern. In den Küstendörfern von Somalis werden Kikois aus weicher Baumwolle handgewebt.
Quelle
Africa Africa Michael
Martin, Katja Kreder, Daniela Schetar Vilo
Publishing, Paris 2000 Swahili Style
Javed Jafferji and Elie Losleben Gallery
Publications, 2005 |