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Alte Handelsgeschäfte zum Einkaufen

Kaufleute und Seeleute kehren schon seit mehr als tausend Jahren zurück, ankern ihre Holzboote in der Archipel und an anderen Häfen an der tausend kilometerlangen Köste zwischen dem südlichen Somalia und dem nördlichen Mosambique.

Die Region wurde auch von Bantus besiedelt, welche die Agrarwirtschaft und die Fischerei betrieben. Die Griechen haben bereits in der Antike entlang der Ostküste Handel betrieben. Später dann kamen Schiffe beladen mit Gold, Elfenbein

Sklaven aus arabischen Ländern und Indien. Die Handelsgüter kamen mit einem Bonuspaket in Form vom Islam .

Kangas, Kitenges und Kikois


Auf den Märkten und Hauptstraßen swahilischer Städte und Dörfer, hängen Stoffe in hellen und leuchtenden Farben unter der tropischen Sonne. Alle Sorten von Klamotten werden verkauft. Von bedruckten Kangas bis hin zu weichen Kikois die sanft im Wind flattern. Obwohl die meist von Frauen geschneiderte Kleider aus Kitenges (dicker Stoff mit traditionellen Mustern) hergestellt werden, welcher pro Meter verkauft wird, sind Kangas die häufigste Materialwahl der Frauen in Ostafrika.

Kangas ist der populärste, vielseitigste und wiedererkennbare Stoff, der entlang der swahilischen Küste getragen wird. Er wird nur von Frauen getragen.

Die Männer an der Küste Swahilis tragen traditionelle Kikois unter ihren weißen Kanzugewändern. In den Küstendörfern von Somalis werden Kikois aus weicher Baumwolle handgewebt.

 

Quelle

Africa Africa
Michael Martin, Katja Kreder, Daniela Schetar
Vilo Publishing, Paris 2000

Swahili Style
Javed Jafferji and Elie Losleben
Gallery Publications, 2005